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2. Die zerstörenden und beschneidenden Wirkungender Philosophie.
Die wesentliche Unvollkommenheit derDinge:die Consequenzen i. einer Religion: und zwar opti-mistischer oder pessimistischer.
„ „ 2. der Cultur.
„ „ 3. der Wissenschaften.
Die Existenz von Präservativen, die eine Zeitlang kämpfen. Dahin gehört die Philosophie, an sichganz und gar nicht vorhanden, gefärbt und gefüllt nachder Zeit.
Wirkung-en der Philosophie:
1. Bändigung des Mythischen: Stärkung des Wahr-heitssinnes gegenüber der freien Dichtung (vis veri-tatis) oder Stärkung des reinen Erkennens; gegen dieBilderverwirrung m}dhischer Religionen in der Natur.Diesseits der Religionen: entgöttern, entzaubern.
2. Bändigung des Wissenstriebes: Stärkung desMythisch-mystischen und Künstlerischen. Gesetz-gebung der Grösse. Jenseits der Wissenschaften:entmaterialisiren.
3. Zertrümmerung des starr Dogmatischen:
a) in Religion: gegen die ethische Verwirrungdurch Religionen;
b) in Sitte;
c) in Wissenschaft: skeptischer Zug.
(Jede Kraft (Religion, Mythus, Wissenstrieb) hat, ineinem Übermaasse, barbarisirende, unsittliche und ver-dummende Wirkungen, als starre Herrschaft.)
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