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Im Philosophen setzen sich Thätigkeiten fort, durchMetapher. Das Streben nach einheitlichem Beherrschen.Jedes Ding strebt in’s Unermessliche, der Individual-charakter in der Natur ist selten fest, sondern immerweiter greifend. Ob. langsam oder schnell, ist einehöchst menschliche Frage. Wenn man nach der Seitedes unendlich Kleinen hinsieht, ist jede Entwicklungimmer eine unendlich schnelle.
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Kampf im Philosophen.
Sein universaler Trieb zwingt ihn zum schlechtenDenken, das ungeheure Pathos der Wahrheit, am Weit-blick seines Standpunktes erzeugt, zwingt ihn zur Mit-theilung, und diese wieder zur Logik.
Auf der einen Seite erzeugt sich eine optimistischeMetaphysik der Logik — allmählich alles vergiftendund belügend. Die Logik, als Alleinherrscherin, führtzur Lüge: denn sie ist nicht die Alleinherrscherin.
Das andre Wahrheitsgefühl stammt aus der Liebe,Beweis der Kraft. Das Aussprechen der beseligendenWahrheit aus Liebe: bezieht sich auf Erkenntnisse desEinzelnen, die er nicht mittheilen muss, aber deren über-quellende Beselig'ung ihn zwingt.
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Der Philosoph ist entweder seiner Cultur entsprungenoder ihr feindlich. Er ist beschaulich wie der bildendeKünstler, mitempfindend wie der Religiöse, causal wieder Mann der Wissenschaft: er sucht alle Töne der Weltin sich nachklingen zu lassen und diesen Gesammt-