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Giovanni Pierluigi da Palestrina und die Gesammt-Ausgabe seiner Werke
Entstehung
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Paul Graf Walderfee.

f24

?riius pars.

Lgstus Ilvxsiboisgm volst bis ooiiosiitus aiitum.

Li oironm xuxoli8 inmtig »rutu lsiut:llomolso juvonis Irrigst l-utboiios ostro,

Igm Vutiogugs pars immsrgiiäg toAgs.

Ductus lioiios itli, ssä ixiom virtuts toeiiRs^glisgiis äomiis iiobilitgts xotsst.

8souuäa pars.

o xgtl'uo xgiitsrgiis nsxoto Loloiiig leiix!

8gsou1g loiiKg tibi sei vet utriimgus Leus!

,-Vlter Zuimutigs inviotis äsous gsssrit grmis,

^Vlter siiblimi rsliZioiis oitst.

(jugm msiito rsAiii 8tsxllgmi8 Asrit goisu sssxtrg.Lorxiirsg Miärsgm tgiQ bsris xullg äsest.

Von düsterer Stimmung ist die zweite Motette »Lauoitgs äisiummsoimm«. Namentlich wehen uns in den beiden gleichen Theil-schlüssen zu den Worten: gutsgugm v-iäum tsrrg.ni tsiisbio-8gw st oxertgill mortis sgÜKiiis sechzehn aufeinanderfol-gende Dreiklänge

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schaurig an.

Als nach Gregors Tode Sixtus V. am 24. April 1585 denpäpstlichen Stuhl bestieg, komponirte Palestrina zur Feier derJnthronisirung desselben eine 5stimmige Motette Wand VI. Nr. 5)und eine gleichfalls 5stimmige Messe unter dem Titel: Mi es xgstorovium (Du bist der Hirte der Schafe). Beide Werke fanden beimneuen Papst keine günstige Aufnahme, denn er soll geäußert haben:Palestrina hat diesmal die iVtissg Luxus Ngroslli und die Mo-tetten der 6-uitieg vergessen." Palestrina beeilte sich, den begangenenFehler wieder gut zu machen und schrieb die Messe: ^.ssumxtg sstLIgrig. Sie kam am 15. August, als Sixtus selbst die heiligeMesse in S. Maria Maggiore celebrirte, zur Aufführung. Nachdem Gottesdienste soll diesmal der Papst gesagt haben:Das warheute wieder eine wahrhaft neue Messe, die kann nur von nuserm