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Die Jobsiade : ein grotesk-komisches Heldengedicht in 3 Theilen
Entstehung
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161
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Acht und dreißigstes Kapitel.

Wie Herr Jobs seine Schildbürger Verwandtenreichlich bedenket, und Schwester Gertrud denSchösser heirathet.

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1. Man denke aber nicht, als ob indessen

Herr Jobs seine andre Verwandten hätte vergessen;Er hat vielmehr sie auch kräftig itztMit Gelde in Schildburg geunterstützt.

2. Zum Erempel: Er ließ große Kapitalen

Per Wechsel an seinen einen Bruder auszahlen,Und dieser wurde schleunig alsoAus 'nem Krämer ein großer Kaufmann en xrn».

3. Auch sein ält'ster Bruder ward durch ihn glücklich,Denn sein geiziges Weib starb augenblicklich

Für übermäßigem Freudenschreck,

Als sie sah die übersandten Geldsäck.

4. Sein Herr Schwager, der schildburger Küster,Bekam gleichfalls einen großen Tornister

Voll von Geschenken und Geld, und ward gleichReicher als ein Küster im römischen Reich.

5. Die and're Schwester brauchte auch dem AltenNun länger nicht zu dienen und hauszuhalten,

Denn Herr Jobs machte ihr, Jahr ein Jahr aus,Eine ansehnliche Rente zu verzehren aus.

Zobsiadk Zr TI,I. 11