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83. Er zeugte successive nicht mehr noch minderAls sieben und zwanzig eheliche Kinder,
Sowohl Töchter als Söhne; davonErwähn' ich nur Knnz, den ältesten Sohn.
84. Dieser ward gleichfalls gelehrt unterweiset,
Und nachdem er viel Geld hatte verreiset,
Brachte er mit nach Hause als GemahlinEine großvornehme Donna Italienerin.
85. Sie liebte hohe Spiele und Assemblern,
Hatte viele Lakeien und Cicisbeen,
Prätendirte auch im gemeinen UmgangUeber alle andere Damen den Rang.
86. Zu dieser hochgedachten Donna ZeitenEntstunden schon allerlei Verdriißlichkeiten,
Denn eS ging manches FamiliengutDurch die zu große Verschwendung kaput.
87. Herr Kunz, um sich aus dem Verderben zu ziehen,Spielte fleißig hoch in Lotterien,
Suchte auch hier und da überallIn neuangelegten Bergwerken Metall.
88. Das war aber noch lange nicht das Schlimmste;Sondern unter allen war dies das Dümmste,
Daß er sich mit Advokaten abgab,
Denn diese brachten ihn noch tiefer herab.
89. Auch legte er sich mit vielen Koste» und WachenAus den Stein der Weisen und das Goldmachen,
Und verwendete also deS Vermögens RestVergeblich aufm chimische» Mähest.
Iobsiade Zr Lhl- 10