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Die Jobsiade : ein grotesk-komisches Heldengedicht in 3 Theilen
Entstehung
Seite
141
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01. Der ward nach seiner Geburt genannt Heine,War ein Liebhaber vom Wildpret und vom Weine,Und obgleich sonst nicht zur Arbeit geneigt,

Hat er doch einen Sohn, Philips), gezeugt.

82. Seine Gemahlin, die Dame Sophie,

Verstand sich baß auf Ockonomie,

Hielt alles i-m Hause sauber und rein,

Trank auch wohl ein Gläschen Brandewein.

63. Herr Philipp war ein guter HanShalter,

Ward sogar geizig in seinem Alter,

Trieb oft mit eigner Hand den PflugUnd trank sich und sich kaum satt genug.

64. Seine Gattin, die geduldige Frau Jütte,Starb an der Zehrung in ihrer Jahre Blüthe,

Hintcrließ doch, der Familie zum Glück,

Rach ibrem Tode einen Sohn zurück.

65. Jndeß heirathctc der junge Wittwer PhilippAbermals, und zwar eine alte Wittib,

Die hungerte er bald hin zur andern WeltUnd erbete ihre Gäter und Geld.

66. Sein Sohn hießWeinreich mit der kupfer-

ne n N a s e,

Der trank viel und ehelichte seine BaseKäthe, und kaum war Robert, seinSohn, da,

So starb er am Zurücktritt des Podagra.