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27. Ich kann übrigens von diesen beiden Helden ^Eben nichts ttihmlicheü sagen oder melden, i
Als daß des letztem Gemahlin 'neu Sohn gebahr,
Der Großvaters und Vaters Bilde ähnlich war.
2Z. Er hieß Florenz und war ein Gebieter
Ueber verschiedene sehr ansehnliche Güter, §
Lebte, aß, trank, schlief als ein Dynast,
Und war andern und sich selbst zur Last.
29. Doch erweckte er seiner Hausfrau Magdalcne ^
Nebenbei einige Töchter und Söhne; §
Vor allen bemerkt die Geschichte davonDen ältesten Sohn, genannt Gideon.
30. Der ging als Schildknapp zum Herzog Welsen,
Um dem Pabst wider die GiLellinerzu helfen,
Er machte auch jenen berühmten NittAus einem Mädchen aus WeinSberg mit.
31. Dieser Ritt war lieblich anzuschauen ;
Er nahm es hernach zu seiner Hausfrauen, ??
Denn das Mädchen war zärtlich und seinUnd gebar ihm gar bald ein Töchtcrlein. >
32. Er hinterließ auch noch vor seinem AbsterbenEinenSohn, genannt Reimarus, zum Erben;
Der ward getauft, nahm eine GemahlinUnd ward versammelt zu seinen Vätern hin.
33. Waraberbci Leibes Leben lustig und gutes Muthcs;Seine Gattin, eine adlige Wittwe, hieß Ger- »
trudeS,
Und er zeugte mit ihr ans gewöhnliche ArtEinen gesunden Sohn, genannt Gerhard.