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Die Jobsiade : ein grotesk-komisches Heldengedicht in 3 Theilen
Entstehung
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Ist. Auch Herr Jobs hat dazu stillgeichwiegen,

Mochte die Liebenden nicht kränken oder rügen,Und dachte vielleicht in seinem Herzen dabei,Daß es alles so der Wille des Himmels sey.

11. Ms der junge Herr noch einmal bei den AltenUm die Einwilligung in seine Liebe angehalten,

Nahm man ihm solches so übel nicht mehr,

Als man eö hatte genommen vorher.

12. Es entstanden doch noch zuweilen abfeitenDer gnädigen Eltern einige Schwierigkeiten;

Denn ein bürgerliches Mädchen zu trau'n,

War ihrem Magen noch schwer zu verdau'n.

13. Herr Jobs ward dieses mchrmalen inne,

Und nun kam ihm von ohngefähr im Sinne,

Daß er von seinem Vater eö mehrmals vernahm,Die Jöbse wären vom altadligcn Stamm;

14. Auch daß die Vorfahren mütterlicher SeiteWären gewesen gar ansehnliche Leute,

Und davon ein schriftliches DokumentIn Schildburg bei seinem Bruder sich fänd'.

15. Er hat darum sofort an ihn geschrieben,

Auf Uebersendung der gedachten Schrift getrieben,Und der sandte dann auch des DokumentsOriginal ihm nach Schönhain eilends.

16. ES enthielt die Jobö'schen FamilicnnachrichtenUnd manche drin vorgekommene Geschichten;

Ich liefere davon kürzlich und exaktIm folgenden Kapitel einen Extrakt.

;r rhi.

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