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Die Jobsiade : ein grotesk-komisches Heldengedicht in 3 Theilen
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13. Und steuerte überhaupt an seinem TheileAller bösen Neuerung und jedem Unheilc,

Er hielt also wenigstens in LsnentisliduzAlles auf dem alten Deutschen Fuß.

14. Auch der gnädige Herre auf dem SchlosseGeruhten zu haben eine sehr grosse

Freude und Wohlbehagen dran,

Wenn Hochdieselben diesen Wohlstand sahn,

15. Sie entschlossen sich von nun an, zu verschonenDie Bauern mit den bisher beschwerlichen Frohnen,

Und haben auch die uralte LeibeigenschaftBei denselben aüergnädigst abgeschafft.

16. Das mehrte nun natürlich der Unterthanen Liebe,Und minderte die Zahl der Bettler und Diebe,

Denn jeder konnte gemächlicher nunFür sich selbst arbeiten und gehörig anörubn,

17. Zuweilen gab der Herr ländliche Feste,

Und da waren die Bauern sämmtlich seine Gäste,Und immer ginge lustig die Gei-ge und der ernste Brummbaß dabei.

18. Die gnädige Frau hielt nicht zu geringe,

Mit dem Dorfschulzen zu machen einige Sprünge,

Und der gnädige Herr öffnete jedeömalMit der artigsten Bäurin den Bal.

19. Besonders gern tanzte der junge Herre

Mit den hübschesten Mädchens in'S Kreuz unddie Queere

Manches Menuet und englisches Stück,

O Nach allen Regeln der Tanztik.