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Die Jobsiade : ein grotesk-komisches Heldengedicht in 3 Theilen
Entstehung
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2. Mit welchem sich in seinem LebenViel gar wunderbares hat begeben

Und welcher sowohl in Glück als GefahrEin rechter kurioser Hieronimus war.

3. Zwaren wäre vieles von Ihm zu sagen,

Der Leser möchte aber nicht alles können tragen,

Und Papier und Raum wäre für der MengSeiner Abentheuer zu eng.

4. Zwaren weiß ich von ihm viele Data;

Ich erzähl aber nur die vornehmsten Fata,Und was Er von seiner Geburt anMerkwürdiges hat gethan.

5. Weil ich nun die preiswürdige Gabe

Zu dichten vom Sankt Apoll erhalten habe,

So habe, statt da-ß man sonst in Prosa erzählt,Dafür einen sehr schönen Reim erwählt.

6. Wenn ich aber nach rechtem Maaß und Ehle,Gleich nicht alles, wies sich ziemt hätte, erzähle,

So weiß doch der geneigte Leser schon,Daß man so was nennt Volkston.

7. Von meinem Aeltervater Hans SachsenIst mir die Kunst zu reimen angewachsen,

Drum lieb ich so sehr die PoesieUnd erzähl alles in Reimen hie.

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8. Man brauchet gar nicht darob zu spotten,

Die Verse meines Vetters, des WandsbcckerBotten,

Bleiben gewiß noch weit zurückHinter den Versen aus meiner Fabrik.

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