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Die Jobsiade : ein grotesk-komisches Heldengedicht in 3 Theilen
Entstehung
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Zwanzigstes Kapitel.

Wie der Autor gar demüthiglich um Vergebung bittet,daß das vorige Kapitel so lang gewesen und wie er ver-spricht, daß das gegenwärtige Kapitel desto kürzer seynsollte. Ein Kapitel, wovon die Rubrik länger ist, alsdas Kapitel selbst, und welches, unbeschadet der Geschichte,wohl hätte wegbleiben können.

Ein und zwanzigstes Kapitel.

Wie Vater Jobs der Senator dem Hieronimo eine Straf-predigt halten that, und wie er vor Verdruß stirbt.

Zwei und zwanzigstes Kapitel.

Wie Hieronimus beinahe ein Informator eines jungenBarons geworden wäre.

Drei und zwanzigstes Kapitel.

Wie Hieronimus ein Hausschreiber ward bei einem altenHerren, welcher eine Kammerjungfer hatte, mit Namen Ama-lia; und wie er sich gut aufführte, bis im folgenden Kapitel.

Vier und zwanzigstes Kapitel.

Wie dem Sekretär Hieronimo kuriose Sachen vorkamen,und er weggejaget wurde.

Fünf und zwanzigstes Kapitel.

Wie Hieronimus bei einer frommen Dame in Dienste kam,welche eine Betschwester war, und seiner in Unehren be-gehrte, und wie er von ihr weglief.

Sechs und zwanzigstes Kapitel.

Wie Hieronimus ein schlimmes und ein gutes Abentheuerhatte, und wie er einmal in seinem Leben eine kluge Thatverrichtet hat.

Sieben und zwanzigstes Kapitel.

Wie Hieronimus vergnügt zu Ohnewitz ankam, und wieer da Schulmeister ward, in einer Schule von kleinenMägdlein und Knäblein.

Acht und zwanzigstes Kapitel.

Wie Hieronimus ein Autor ward, und wie er ein neuesABC-Buch heraus gab, und wie er darob von denBauern bei dem gnädigen Herren hart verklagt ward.