Zehntes Kapitel.
ieronimus von seinen Eltern und Geschwistern Ab-lied nahm und nach der Universität verreiste.
Eilstes Kapitel.
ieronimus zu Pferde bis zur Poststation kam, undim Wirthshause einen vornehmen Herrn fand, Herr»gier genannt, welcher ihm heilsame Lehren gab undein Spitzbube war.
Zwölftes Kapitel.
neronimus auf dem Postwagen fuhr, und wie er.eineSchöne fand, welche er liebgewann und welcheihm die Sackuhr stahl.
Dreizehntes Kapitel.
»ieronimus auf der Universität gar fleißig die Theo-logie studiren thät.
Vierzehntes Kapitel.
>s die Kopei enthält von einem Briefe, welchen nebstandern der Student Hieronimus an seine Elternschreiben thät.
Fünfzehntes Kapitel.
t auch die Kopei der schriftlichen Antwort des altenSenator Jobs auf vorgemeldten Brief.
Sechzehntes Kapitel.
hieronimus ausstudirt hatte, und wie er nach seinerath reifete, und wie es mit seiner Gelehrsamkeit be-twar; fein artig im gegenwärtigen Kupfer vorgestellt.
Siebenzehntes Kapitel.
Hieronimus mit Stiefeln und Sporen bei den liebenSeinigen wieder angelanget ist.
Achtzehntes Kapitel.
Hieronimus nun anfing geistlich zu werden, und wien schwarzes Kleid und eine Perücke bekam, und wier auf der Kanzel zum erstenmal predigte u s. w.
Neunzehntes Kapitel.
Hieronimus zum Kandidaten examinirt ward, undwie es ihm dabei erging.