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Das Leben der Heiligen Elisabeth
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Drost, die mit swachen sinnenWaren uf ir sele schadenio*« Ungnedecliche hi beladen.

Der ouch was des lihes wuntTJnde an den liden ungesunt»

Den gab iesa di frieYil selege arzetie.

10445 Si hat ouch me, di wise,

Mit ir brode spise[ 219 a ] Manec dusent ane zil,

Gespiset arme lüde yil.

Si hat ouch alle cristenheitio45o Mit ir zeichene wirdekeit,

Di frouwe gnaden riche,

Erluchtet wunnencliehe.

Des ist aber mugelichDaz dise frouwe gnaden rieh10455 Von des fluzzes suzekeitUnde an geruches wacheit,

Der von deme oleie erstet,

Daz also fluzet unde getSa clar unde also «.reine10460 Von irme hergebeine,

Hi bi uns an der erdeDurch recht gezieret werde»

Der heilekeit wol uffenbarKan mit luterkeide clar10405 Erluchten allenthalben,

Mit senftekeide salben,

Mit suzekeide spisen,

Geruches hört bewisen.

Noch ist der Zeichen harte vil,

10470 Von den ich doch nit sprechen wil[ 219 b ] Sunderliche nu zu hant,

Di doch uffenliche erkant

*

10453 Des] A Der. 10460 aD heren gebeine. 10468 A geruchet.