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Der bischove unde der herren,
Daz uffe keinen werren10045 Ieman da zu bequeme,
Der iz icbt abe neme.
Daz volc ienan begerte, [Dietr. VIII, 11 ]Daz got si des gewerte,
Zu schouwene an daz wunder,loono Si künden ouch bisunderIn mildekeide varen,
Gir si alle warenDaz si daz hergebeineSa clar unde also reine10055 Sölden umme furen,
Küssen unde ruren,
Helsen wirdeclicbe.
Si hoffeten alle geliche
Daz si iz musten scbouwen an.
10060 Nieman follen is gewan[ 211 tt ] Sin herze also zurfrouwene,
Zu sehene, an zu schouweneIn luterlicher meineDaz selbe hergebeine,
10065 Daz des heilegen geistes schrin,
Ein urgele unde ein feszelin,
Same ein -luter Spiegelglas,
Bi allen sinen ziden was,
Da aller heilekeide fluz10070 Unde aller seiden hberguz,
Des heiligen geistes gnadeDicke uz geflozzen hade.
Ei welch ein heilec. erde ist daz,
Di diz uzerwelte faz10075 Der wirdeclichen heilecheit
In witze unde in bescheidenheitVon sunderlicher gnadeAlsus belialden hade!
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10047 '■»nan] D icme, a ye so. 10059 A muste. ' ‘