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Das Leben der Heiligen Elisabeth
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Di waren an der sele wunt,

Sa di des libes ungesunt:

Wi ir suche was gedan,

9510 Si mochten alle gnade han,

Wer si mit an dacht suchte,

Ir drostes icht gerechte,

Eeht alse ich uch bescheiden nu.Des andern dages harte fru,

9515 Da di frouwe was geleit,

Da quam al dar iesa gereitEin grawer munech für alwar,

Der follecliche fierzec jarJoch Ienger, alse ich han gelesen,9550 Was an der sele wunt gewesen,Gemüdes unde sinne.

Seht, der rief an in minneDer claren unsen herrenUmme allen sinen werren.

»555 Sa der bruder sin gebetObe irme grabe also gedet,

[200 b ] Er wart an der selben stuntHeil unde al zu mal gesuntAn sele unde an gemüde9560 Von unsers herren güde

Unde ouch von der wirdekeit,

Di unser herre an si geleitSa wirdecliche hadeMit himelischer gnade,

9565 Di ein selec drosterin

Kunde armer lüde hi gesinUffe ertriche unde ein müder.

Diz Zeichen dirre bruderMit gesworneme eide9570 Bewerte ieso gereide.

Bi dirre selben zide ouch wasEin grozer herre, alse ich iz las,

*

0ö3ü A siicliu. 9564 A hymclscliei'.