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Das Leben der Heiligen Elisabeth
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8«o Ir sullet ime ouch sagen mer,Daz er eben si gemüt,

Wände ich wil unser kinde gütGerne erschozen allen dacSo ich druweliches mac.

5C5 Wil unser herre daz ich leben,Ich sal in noch vil dicke gebenNach kuneclicher ere,

Daz sich ir habe mere.

Fruntliche wil ich helfen in,

570 Als ich den kinden schuldic bin.’c Di boden sprachen aber do:,Wir sullen, frouwe, gerne alsoNach unser mugentlicher craftWerben uwer botschaft.

[ 13 a ] 575 Daz dun wir sicher ane crot,

Wil uns eht gnedecliche gotZu huse heim gesenden.’

Die boden solden wendenUmme nu gein lande.

580 Si danketen ir prisandeHoveliche alse in gezam.

Urlob daz gesinde nam.

Sie jähen dugentliche,Got danke Ach, kunec riche,

585 Unde uch, here kunegin.’

Nu mochte nieman über sin,

Wi wol si weren/ e gemüt,

Do man di jungen dochter lütUnde wolde si dannen furen,

590 Si muste jamer ruren.

c Di frouwe ruweliche sach.

Ir segen si vil dicke sprachUber lüde unde über kint:

,Güt si üch weder unde wint.

595 Der heilge geist hab uwer plege*

593 A lüde.

594 A werder.