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dar 2087. 3026. 7723. 8525. 9401. näht nnde dae 2282. bl undedort 9101. där unde dar 10393. Wenn ihm gleichwol hin für 1940.hin dän 8490. für gut 3408. 890. vur war 8092. 690. an göt 3210.an sich 4188. an bröt 8028. mit mir 5258. 325. von mir 5796 un-bedenklich ist, so sieht man, daß ihm bei hin her an mit von für,wo sie ohne logischen accent stehn, jedes gefühl ihrer ursprüng-lichen zweisilbigkeit geschwunden war, während allerdings betonteshine und ane mide fure als adverbien für hebung und Senkungstehn können, wie 726. 866. 1944. 2341. 456. 4961. 7612., Um soeher, wird man schliessen dürfen, muste unser dichter aufgehörthaben diejenigen stummen silben, denen ein tieftoniges e vorausgeht, als silben zu fühlen, und dem entspricht es, wenn er andersdet 479. anders nict 1132. 3048. anders an 6531. anderswa 6632.9987 sowie von alter(e) her 8104 in den versschluß setzt (vgl.Haupt zu Engelh. 809). Auch die versschliisse unsern mut 8414und in gudem fride 4545 Hessen sich hier anführen, aber der dich-ter sprach auch unsen und der starke dativ der adjective lautetihm auch en, z. b. gerade im versschluße gemachet wol in allenfliz 5595. hi was — jamer groz an disen dae (kac die) 6021.
Im übrigen gibt das verfahren des dichters im versschlusse nurzu zwei bemerkungen anlaß. Die eine betrifft die auffallende kürzungsl dan (tune) gieng 1810, die sich zu der bei unde beobachtetenstrenge nicht reimt, aber dadurch erklärt wird, daß dan, wie obenerwähnt, auch im reime vorkommt; die andre den verstoß gegenLachmanns zum Iwein 137 aufgestellte regel, der in gut samit 525.Ir palas 2459. dl palas 7457. 78. ein spital 9472 liegt, wonebenjedoch päläs 5020. mälät 8052. spftäl 6773 und öfter vorkommt.
Die meiste aufmerksamkeit erregt von der gesamten metrikunseres dichters die behandlung der in hebung stehenden ver-schleifbaren silben.
Der reim auf zwei silben, deren erste kurz ist, gilt ganz ge-wöhnlich für stumpf; neben diesem dem alten Organismus unsererspräche entsprechenden gebrauche geht aber der neuhochdeutscheher, wonach zwei eigentlich verschleifbare silben in klingendemreime stehn. Bartsch hat von ihm zur Erlösung 2739 und Germ.7, 13 gehandelt; ich halte es gleichwol der mühe für wert, hiereine zwar nicht vollständige, aber alle arten von fällen erschöpfendereihe von beispielen aus der Elisabeth zu geben: