Die nieder!, u. deutschen Schulen von 1420—1550. 17!
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Zange, mit der Linken den einen Arm Christ:unterstützt. Zu den Füssen Christi, links"steht die, die Hände ringende Magdalena mii*'einem Salbgefäss, nebst Petrus; zu dem Haupt«’Christi, rechts, wird die ohnmächtig hinge- 1sunkene Mutter Maria von einer Frau unc’Johannes unterstützt, dabei noch eine ändertFrau, welche heftig weint. Der vergoldet«'Hintergrund ist durch in brauner Farbe ge-malte Glieder und gothische Verzierungen alsarchitectonischer Raum bezeichnet. Auf dem-selben befindet sich die Jahreszahl 1488. Au:Holz, 4 F. 8 -$- Z. h., 8 F. 5-4 Z. br. An deioberen Seite ist in der Mitte noch ein vor-springender Ansatz, von 1 F. 8f Z. Höhtund 1 F. Z. Breite. E. E.
534a. Rogier van der Weyden. der ältere, Schüleidas Jan von Eyck, f 1464. -Ein TriptychonAuf der Tafel zur Linken Maria, welche dasneugeborene Kind weckt, und der schlafend«Joseph. Hinter ihnen ein Teppich von Gold-brocat. Oben ein Engel von blauer FarbeAls Einfassung ein Rähmchen im gothischerGeschmack, in dessen Hohlkehle als Sculptu-ren, zu unterst, unter gothischen Schirm-dächern, rechts Petrus, links Marcus, in deiArchivolte aber sechs freudige Vorgänge ausdem Leben Mariä. Auf der Tafel in der Mitt«Maria, welche den Leichnam Christi auf ihrenSchoosse mit Johannes und Joseph von Ari-mathia beweint. Hintergrund Landschaft
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