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Leben des Engländers
ich das Leben behielte, noch mehreresvon mirempW^solte. Zu gleicher Zeit Übermächte ich an jede meinerSchwestern aufm Lande >c>o Pfund, weil sie zwar keineNoth, doch aber auch nichts übrigs hatten, indem die eineverheyrathet gewesen, und zur Wittwe worden, die an-dere aber zwar einen Mann halte, der ihr aber so nichtbe-gegnelr,wie er wohl solle.
Mein unter allen meinen Verwandten und Be-kannten konts ich meinen Sinn doch auf Niemandenrichtendem ich meineHaupt-Summa vertrauen dürffce,daß ich nach Brasilien hätte se.egcln,und meine Sachensicher zurücke lassen können. Diß machte mir den Kopfsehr verwirrt.
Einstens wurde ichschlüßig, mich in Brasilien hänß-lich niederzulassen. Dann ich war daselbst, gleichsamein Bürger- Jedoch hielt mich unvermerckcein kleinerReligionö-Scrupel zurücke, wovon ich bald ein mehrersmelden werde. Allein dißmahl war die Religion nichtSchuld, daß ich nicht dahin gehen solle. Dann gleich-wie ich, solange ich in dasigem Lande gewesen, mir ebenkein Gewissen gemacht, mich öffentlich zu der Religiondes Landes zu halten, so machte ich auch jeho nichtsdaraus.^ Nurhabe ich nachmahls die Sache mehralsvorhin überleget, wann ich ans Leben und Sterbenunter ihnen gedacht: Und fieng mich an zu reuen, daßich mich für einen Papisten ausgegeben, und dauchttmich, es sey nicht eben die beste Religion, darinnen znsterben.
Doch diß war, wie gedacht, die Haupt-Sache nicht,so mich von meiner damahligen Reise nach Brasilienabgehalten. Sondern weil ich würcklich nicht wüste/wem ich mein Capital hinter mir lassen solle, Dem-nach
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