Z9Q
Leben des Engländers
Gütern Engelland, des Jahrs tausend PfimdttnbU,genkonte, Kurh: Jchwar in einem Zustande, dareinich mich kaum zu finden, noch auch dessen Genuß rechtanzugrciffen wüste.
Das erste, was ich that, war die Belohnung meinesWohlthäters, meines alten redlichen Schiff-Capitains,welcher sich anfangs in meiner Noth gegen mich millei,dig, liebreich im Fortgang, und aufrichtig am Ende er-wiesen. Ich zeigte ihm alles, was ich bekommen, undbekannte, ich hätte es nächst GOtt, der alles also genü-get, ihme zu vancken, und nun sey die Reihe an mir, ihmes zu vergelten,so ich auch hundertfältig thun woite. Al-so gab ich ihm erstlich die von ihm empfangene 100tvloiclores wieder, schickte daraufzu einem t§ot 3 rio,undließ ihn einen General - Nachlaß oder Quittung fiirdie 470 kloiclores, die er mir schuldig zu seyn bekannthatte, auf die kräfftigste Weise aufsetzen : Hernachauch eine Vollmacht ausfertigen, Krasst deren ich ihnzum Einnehmer meiner jährlichen Einkünffte aus derPlantage ernannte, auch meinen Collegen mit der Rech-nung, ingleichen die Waaren und Gelder auf denen ge-wöhnlichen Flotten an ihn in meinem Nahmen zu über-wachen, anwiese: Mit angefügter Clausul/daß erausden Effecten, so lange er lebte, jährlich iso ^oiclomheben und sein Sohn nach ihm auch aufLebens-Zeil halbso viel gemessen solle. Und so quitlirte ich meinen Altenüber alles.
Jeho gabs Kopff- Brechens, wohin ich nun, undwas ich mildem mir vom Himmel beschehrten Serge»anfangen solle: und ich hatte würcklich jeho mehr Lastaufm Halß, als in meinem Einsiedler - Leben auf derJnsul, da ich nichts mehr brauchte, als was ich hatte,
und
D!
Pil
M
rZlW §
M
»01
Zil«z
»l>«