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Leben des Engländers
Hieraufmachte ich mich fertig, an Boord zu gehensagte aber zum Capitain, weil ich diese Nacht noch hierbleiben, und meine Sachen einrichten wolte, möchte erindessen ans Schiff fahren,alles parat halten, und michden andern Tag i'm Boot abholen,aber jaden erschosse-nen After-Capitain diesen Burschen zum Spcctackelan die Raa aufhencken lassen.
Nach des Schiffers Abschied , ließ ich sie zu mir inmeine Wohnung fordern, und begonnte ein ernstlichesGespräch mit ihnen über ihren Zustand. Ich sagte, sie
hatten meines Trachtens, das beste Theil erwählet.
Dann wo sie der Capitain wegführete, mästen sie offen-bahr den Galgen ziehren. Ich zeigte ihnen auch ihren ander Raa Hangenden After-Schiffer, und sagte, sie hat»ten so dann nichts bessers zu gewarten.
'Nachdem sie sich alle willig erkläret, hier zu bleiben,versprach ich ihnen meine bisherige Lebens-Ark zu erzeh-ken, auch ihnen anzuweisen, wie sie es gut haben können.Zu dem Ende erstattete ich ihnen einen völligen Beuchtvon der Jnsul, und aufwas Weise ich darauf gekomen:zeigete ihnen meine Verschanßungen: auch wie ich meinBrod gebacken, mein Korn gesäet, und die Trauben zuZibeben gedvrrer: Mit einem Worte; alles was zu ih-rem Unterhalt nöthig. Ich erzehlte ihnen auch die Be-gebenheit mit denen hier erwartenden sechszehen Spa-niern, für die ich ein Schreiben zurücke, auch sie mit,mit jenen gemeinschafftlich zu leben, angeloben ließ.
, Ich hinterließ ihnen mein Schieß-Gewehr, nemliKfünf Mußqueten, drey Vogel - Flinten, und dreySa-bel. Noch waren anderthalb Fäßlein Pulver übrig,Massen ich nach den zwey oder dreyen ersten Jahren des-sen wenig mehr gebraucht, und alles wohl aufgehoben
hat-