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>'' sin, und hätte mit dem Capitain wegen unsrer Überfahrt
^ nach England bereits Abrede gepflogen. Der Capi-tain hingegen könne sie nicht mit sich dahin nehmen, ohneals Gefangene in Fesseln, um allda wegen ihrer Meute-^ rey und Raubung des Schisses vor Gericht zu stehen:Worauf, wie sie selber wüsten, unfehlbar der Galgen^ folgen würde. Könte ich also fast selber nicht sagen, wasfür sie das Beste; sie wären dann Sinnes, ihr Heil aufdieser Jnsul zu versuchen. Verlangten sie dieses, so kämemirs, weil ich doch davon abgienge, nicht darauf an,
> ihnen, wofern sie meinten, hier, zurechke kommen zu kön-
- neu, das Leben zu schencken.
Sie bezeugten sich darüber sehr erkänntlich, und sag-ten, sie woltens lieber hier zu bleiben wagen, als sich nach.'7 England führen und aufknöpften lassen. Also ließ ichs^ dabey.
- Jedoch der Capitain that als ob er deßfalls einigeSchwärigkeit machen wolle, als dürffte er sie nicht ein-
^ mal hier lassen. Hierüber stellete ich mich gegen ihnein wenig unwillig an, und sagte: Es seyn meine Gefan-7 7! gene, und nicht seine: Ich hätte ihnen schon so viel Gna-de angebothen, also wolle ich auch mein Wort halten:Wäre er damit nicht zu frieden,so wolle ich sie in ihre vo-^ rigeFreyheit,worin ich sie gefunden,sehen: Gefiel es ihmdann nicht, so möchte er sie immerhin wieder gefangennehmen, wann er sie ertappen könte.
Sie schienen hierüber sehr erfreuet, und ich schenckte> 2 ? Den, versprochener maßen, die Freyheit, hieß sie in das^ Gehölhe, nach der Gegend, woher sie vormals gekom-^ men, gehen, und ich wolle ihnen einiges Geschoß, auchv Pulver und Bley, und vielleicht einige Anweisung, sich^ hier gar wohl zu ernähren, zurücke lassen.
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