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und I paarStrümpfe,nebst einem ganhenRleide vonseinen eignen,so noch gar nicht abgetragen: Summa,er kleidete mich vom Fuß aus.
Es war für einen Menschen meines Zustands,wie leicht zu erachten, ein sehr artiges und beliebtes Prä-sent: Und doch war mir auch nie nichts dergleichen sounannehmlich,selßam, und ungemächlich, als diese Klei-der beym ersten Anziehen,gewesen.
Nachdem diese Ceremonien vorbey, und alle dieseschöne Sachen in meine kleine Wohnung hineingetra-gen,fiengen wir an zu berathschlagen, was mit den Ge-fangenen zu thun? Denn es brauchte schon Überle-gen^ wirs auch wohl wagen dürfften, sie mit uns zunehmen,absonderlich ihrer Zweene, deren ihr liederlichesund halsstarriges Wesen uns bereits bekandt war:Massen sie der Capitain gar übel beschrieben, daß es sol-che Bösewichter wären, an denen keine Gelindigkeiknichts fruchte,und wann er sie ja mit wegnähme, müstees in Ketten undBanden seyn,sie der Justih in der näch-sten Engländischen Colonie, wo wir hinkämen, alsMissethäter zu überliefern,und ich merckte,daß dem Ca-pitain selber ihrentwegen recht bange wäre.
Hieraufgab ich ihm zu verstehen, wo ers verlange,getrauete ich mir die zween Tauge-Nicht, wovon er re-dete,dahin zu bringen, daß sie selber darum anhaltenmüssen, sie auf der Jnsul lassen zu mögen. <v dassolre mir von Grund meiner Seelen lieb seyn, er-klärte sich der Capitain.
Nun so will ich sie denn holen lassen,fuhr ich fort, undmit ihnen davon sprechen.Also hieß ich -Freytag und diebeyde Geißeln,welche,weil ihre Camarade ihr Verspre-chen erfüllet,nicht mehr gebunden waren, hin nachdemAa 4 Ge-