kobinlon Ousoe.
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wo ich erstmals mit meinemFlössen angekommen,mithin?! gleichsam recht vor meiner Thüre, gelandet.
^ Anfangs hätte ich vor Verwunder- und Bcstür-' ^ tzurig fast niedersincken mögen. Denn ich sahe würck-^ lich meine Freyheit augenscheinlich. in meine Hand ge-geben, alles in gutem Stande, und ein grosses Schiff,eben fertig,mich,wohin ich nur selber verlangte, zubrin-gen! Erstlich konte ich ihm nicht ein Wort antworten,^ sondern gleichwie er mich in die Arme genommen hatte,also hielte ich ihn auch feste, sonsten ich unfehlbar aufdie Erde gefallen wäre:
Er merckte meine Bestürmung,zog demnach alsobaldx- sin Glas aus der Ficke^ und gab mir einen Schluck-- Cordial-Wasser, welches er nur meinetwegen zu sichgesteckt hatte. Nachdem ich getruncken, sehte ich-- mich nieder, und vb michs gleich ein wenig zu mir selbergebracht,stunds doch noch eine gute Weile an,bis ich einWort hervor bringen konte.
Unterdessen war der gute Mann eben so hart betrof-fen,als ich von meiner Bestürhung,und er redete mir al-lerhand liebreiche Worte zu, mein Gemüth wieder zu-^ rechte zu bringen. Allein die Grösse meiner Freude warsoübermäßig, daß alle meine Lebens-Geister in Un-^ vrdnung gerathen. Endlich brachs in Thränen aus,
. ^ und bald darauf fand sich die Sprache wieder ein.
^ Hieraufumarmte ich hinwiederum ihn als meinenA Erretter: Und wir ergötzten uns untereinander. Ich^ sagte, ich sähe ihn als einen Mann, der vom HimmelH zu meiner Errettung herab geschickt worden. Die gan-^ he Sache sey vor meinen Augen lauter Wunder. Der-^ gleichen Dinge seyn Zeugnisse von der verborgenen! Hand Göttlicher Vorsehung, so die Welt regiere, undAa 3 ein