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Leben des Engländers
Captram, schrie der letztere, (Quartier, Onanier'was habe ich dann gechan ° ? Sie sind ja Mebenso arg gewesen als ich ! welches doch nicht dieWahrheit. Dann eben dieser ^tkins der erste gewesenseyn mag, so be» demAufruhrHand an den Capitain ge-legt, ihm die -Hände gebunden, und lose Worte gegen ihngeführet. Allein der Capitain antwortete, er mäste seinGewehr niederlegen, und erwarten, ob ihm der Gou-verneur Gnade widerfahren lasten wolte, wordurch erdann meine Person verstünde, weil sie alle mich ihrenGouverneur nannten.
Summa; sie legten allesamt das Gewehr nieder,undbathen um ihr Leben, und ich schickte den Matrosen, sozuerst mit ihnen capituliret, nebst noch zween, hin, siesämtlich zubinden.
Hieraufrückte meine grosse Armee von so Mann,welche doch, absonderlich mit diesen dreyen, nur aus8Köpffen bestand, an, und bemächtigte sich ihrer aller,
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ingleichen auch des Boots. Nur ich, und noch ei- Wner, blieben ihnen, aus Staats - ksilon, aus dem Ge- D,sichte. , M'
Die nächste Arbeit war,dasBoot zu bessern,und uns D»des Schiffes zu bemustern. Jtzo hatte der Capitain Mdie Weile, mit ihnen zu reden. Er warf ihnen nemlich Mihr gottloses Verfahren gegen ihn vor , und wie es sie Wendlich gewiß in Elend und Jammer, ja vielleicht gar an Al-ben Galgen bringen würde. .
Sie stelleten j'ich alle bußfertig an, und baten instan-big um ihr Leben.Was dieses letztere, sagte er, anbetrifft, Mso sie nicht seine Gefangene, sonderndes Obern-Be- Mfehlhabers der Jnsul- Sie würden wohl gedacht Whaben, sie fetzten ihn an eine wüste unbewohnte W