l^obinlon druloe.
imis.^reytaA, mein General-Lieutenant,der Capitain, mit seinen zweyen Männern, und die drey Ariegs-Ge-fangene, denen wir Gewehr gegeben hatten, herzu.
^ Sie tonten, weil wir sie im Dunckeln verfielen, un-^ srre Anzahl nicht sehen, und ich hieß den aus d m Boot^ zu uns übergetretenen Matrosen ihnen mit Namenrußen,ob sie sich etwa zum capittrliren verstehen,und wirA sie also zur Übergabe bringen mochten: Und der Handel-r gierig glücklich an. Massen in demjenigen Zustand,
» ^ worein sie nun gerathen, leicht zu gedencken, sie würdensich gerne in einen ^ccorä einlassen. Also ricffereinem^ darunter, Namens Thomas Smith, aus vollem Halstctz zu. Dieser antwortete sofort, wasists? Kobmlon,denn er muß ihn an der Stimme gekannt haben.Um GVttes Wittes, fuhr der unsere fort, leget das: Gewehr nieder, und ergebet euch, oder ihr styd^ alle des Todes.
^ An wen mästen wir uns denn ergeben? fragteA, Smith; Hier sind sie, erwiederte unstr Mann, hier^ ist unser Laprruin mir fünfzig Mann, so euch^ schon zwey Stunden nachgesagt. Der Hoch-^ Loors Mann ist erschostcn, William krvs ver-^ wunder, und ich ein Gefangener. Ergebet ihreuch nicht, so seyd ihr alle des Todes' Haben wir dennCruarrier zu hoffen,wann wir
'" uns ergeben ? sagte Smith. Ich will hingehen undfragen, verletzte kobmtvn. Also brachte ers bey dem^ Capitain an, und der Capitain selber rieffihm zu, Tho-A Mas Smith, du kennest meine Stimme. Leget- >hr euer Gewehr nieder, und ergebet euch, so soll^ euch das Leben geschenckc seyn, bis aufA Ach um GOtres Larmhertzigkeir willen, Herr
Lapi-