kobmton Lrusoe.
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^ «angene Laster auch an der gantzen Nation rächen:mich'^giengees indessen ja nichts an. MitFrexrage möchte esnoch angehen,weil er ein offenbahrerFeind,und mit die-sen Leuten ins besondere in würcklicher Fehde begriffen,^ Mithin dürffte er sie wohl angreiften; Von mir aber^ könte ich diß nicht sagen. Diese Dinge giengen mir den^ ßanhenWegüber so starck imKopffherum,daß ich michÄ entschloß,mich nur nicht weit von ihnen hinzustellen, um! ihre barbarische Gasterey mit anzusehen, und sodann,nachdem mirs GOtt eingäbe,weiter zu verfahren. Füg-ie sich aber nichts, woraus ich einen stärckern Beruffalsbißher abnehmen könte, wolle ich mich mit ihnen nicht^ einlassen.
: Mit diesemEntschluß trat ich in denWald hinein,und: gieng so vorsichtig und leise als nur möglich, (unterdes-^ sen folgte mir Hrextng imerzu aufm Fusse nach) biß an,dessen Ende aufder Seite, die ihnen am nächsten, aus-7-7 ser daß eine Ecke des Waldes zwischen ihnen und mirÄ lag. Hier sprach ich sachte zu meinem Leib-Laquayen,ersoltehin zu einem grossen Baum, den ich ihm zeigte,^ recht an der Ecke des Waldes hingehen, und mir Be-Deid bringen, ob mans von dar deutlich sehen könne.-.7 Sofort brachte er mir die verlangte Nachricht: Man. könne sie ganh klar sehen: Sie fassen alle ums Feuerherum, und verzehrten das Fleisch des einen Gefange-nen, noch einer aber läge gebunden auf dem Sand, einwenig von ihnen weg, den sie, wie er sagte, auch bald^ tvdtschlagen würden: über welche Nachricht mir das'> Hertz im Leibe entbrannte. Er berichtete mich, diß sey" ? keiner von seiner Nation, sondern einer von denen bar-^ tigen Männern, so in dem Boot in ihr Land hinüber ge-^ Mmen,Der blosse Nahme eines weißbärtigen Men-schen