rz6 Leben des Engländers
wie ich, und wieß zugleich aufweine oben beschriebe?Knebel-Bärte: Und sie hätten viele Mensthesterschla-gen. Aus welchem allem ich merckte, er meyne die Sva«nier deren Grausamkeiten in America über alle dasigeLänder erschollen, und unter allen Nationen von denEl-rern ihren Kindern zum betrübten Andencken erzehletwürden.
Als ich ihn fragte, ob er mir nicht sagen könte, wie ichdoch von dieser Insel ab- und zu diesen weissen Äleyscherikommen käme? antwortete «: Ja, ja, wir können garwsh! in zween c-aoe- dahin fahren. Ich konte nichtverstehen, was er durch zween e-no«; meynte, biß ichendlich nach vieler Mühe bsfand,daß er ein eben so gros-ses Boot meynte, als zween Indianische Nachen seyn,
An diesem Stück des Discurses mitFreytag hatte ichein besonderes Vergnügen, und blühete von der Zeit anbey mir einige Hoffnung, ein oder ander mahl Gelegen-heit zu meiner Entweichung aus dieser Gegend zu finden,und daß dieser arme Wilde mir dabey schon zu stattenkommen dürffce.
Alle diese Zeit über, da ich ihn bey mir gehabt, und«r mit mir zu reden und. mich zu verstehen angefangen,hatte ich nicht unterlassen, einen Grund zum Crkänm-uiß des Christenthums bey ihm zu legen. Insonderheitfragte ich ihn einstens, wer ihn «Massen? Der armeTropfverstund mich gar nicht, sondern meynte, ich frag-te nach seinem Vater. Allein ich griffs bey einem amdern Ende an, und fragte ihn: Wer dann die See, dieErde,worauf« gienge,undBerg und Wälder erschaf-fen? Er sagte, dieß sey ein alter Mann, den siMM-KluciW nennen, welcher über alles hinüber, Wd lan-ger als alle Dinge lebte. Von seiner grossen Pechykonte er nichts beschreiben, als daß Er sehr alt sey: Vck
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