kodinion t^ruloe.
^ aufEnalisch nicht zehlen; Also legte er so viele Steinejndcr Reihe hin, und hieß michs summiren.
Dieses habe deßwegen angeführet, weil es eine Ein-leitung zum folgenden giebt.Jch fragte ihn nemlich nach^ diesemGefpräche,wieweit es von unsererJnsul nach dem^ festen Lande wäre, und ob viele c-moez zu Grunde gien-^ M? Er antwortete, es habe keine Gefahr, und warenniekeine untergegangen. Nur sey ein wenig draussen inderSee ein Strohin, und wehe allezeit ein Wind des^ Morgens, und der andere des Nachmittags.
Ich dachte, daß diß nur die Gezeiten der Ebbe undFluch waren. Allein nach der Zeit hab ich erfahren, esch komme von dem starcken Zug und Auflauff des mächti-gen Flusses ok.oo!goxo, an welches Strohmes Aus-fluß,wie ich nachmahls gelernet, unsereJnsul lag; unddaß das Land, welches ich im Westen und Nord-We-sten erblicket, die grosse Jnsul 8r. an der
ik Nördlichen Spitze gedachten Flusses seye. Ich fragte«ii Frextag tausenderley von dem Lande, den Einwoh-nern, der See, der Lüste, und was für Nationen in derO Nachbarjchafst? Alles, was er wüste, sagte er mirmit der grösten Offenhertzigkeit. Ich fragte ihn umdie Nahmen verschiedener Nationen von dieser Artvi» Völcker, konte aber nichts anders heraus bringen, alsdaß esc^il-en wären: woraus ich leicht abnähme,es wa<-U ren die Lsriken . so unsre Land-Charten auf dasjenigeB Stück von America setzen, welches vom Mund oderb Ausfluß des Strohmes Oroonoko biß 6u>sng, und soj,B ferner biß 8. klsrrk- reichet. Er erzehlte mir, es wohnetenD einen fernern Weg über den Mond hinüber, er meynte^ jenseit des Mondes Untergang, nemlich ihrem Lande imM Westen oder gegen Abend, weiß-bärtige Menschen, so
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