kobiolon Ouloe.
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^ mehrFrucht zu bekommen, weil ich seinetwegen ieho^ mehr Brod benöthiget, schiene er fast traurig darüber,
' und gab mir zu verstehen, es sey ihm leyd, daß ich michtztz nun mehr um ihn als um mich selbst bemühen müsse:Kk, also wolle er desto härter vor mich arbeiten, wann ichTr» jhms nur anwiese.
Diß war das lustigste Jahr von allen, so ich auf die-^ ser Insel zugebracht. Freyrag fieng hüpsch an zu re-stz den, und wüste die Nahmen, fastvon allen Dingen, dieL« ich nöthig hatte, und von ieder Gegend, wo ich ihn hin-is- senden muste. Ieho nützte mir allmählig meine Zun-^ ge, die ich vorher wenig brauchen können, nervlichzum Reden, wieder. Auster dem Vergnügen, mityE ihm zu reden, hatte ich auch meine Freude an demBurschen selber. Sein ohngefälschtes ehrliches Ge-müth entdeckte sich mir von Tag zu Tag mehr, und ichgewann ihn würcklich recht lieb, gleichwie ich von Sei-^ ten seiner auch glaube,daß ich ihm lieber,als sonst etwas,seinLebetag gewesen seye.
^ Einstens kriegte ich Lust, ihn zu probiren, ob er auch2 noch ein hefftiges Verlanam nach seinem eigeneuLande^ trüge. Weil ich ihn nun st viel Englisch gelehret hatte,^ -aß er die meiste Fragen beantworten konte, fragte ich^ ihn: Ob die Nation, zu der er gehöre, niemahls im Ge-^ fecht gewinne? Oja! sagte er lächelnd: wir fechtenallemahl besser. Also erhub sich unter uns folgender^ Discours: Ihr fechtet allemahl besser, sagst du, wieA kdmmts denn, dass du bist gefangen worden?
?«! 5ceytag. Meine Nation ficht darum doch gut.
^ Crusoe, wie? ficht sie gut, warum wurdest du^ dann gefangen?
kr. Ihrer waren weit mehr aufder Stelle, als meineT z Nation.