Lobmlon Oruloe.
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^ HHdUn Vermuthen nach jetzo zurSchlacht-Banck. kimqeschleppet würden. Einen davon sahe ich den Au-
H qenblick zu Boden schlagen, und zwar, wie ich glaube,K Meinem Prügel,oder einem hölhernen Schwer-, (dan^ sie pflegens so zu machen,) und ein paar waren gleich ü-ltzj her ihn her, und schnitten ihm zu ihrem Gastmahl denKH Leib auf, unterdessen stund der andre so lange da,bis dieReyhe auch an ihn käme. Diesen Augenblick, indemkjtz der arme Mensch sich einigermassen frey zu seyn ver-merckte,ermunterte ihn die Natur mit der Hoffnung desch Lebens, daß er sich aufs Lauffen gab, und mit unglaubli-ch« cher Geschwindigkeit längs dem Ufer gerade nach mirzu, ich will sagen, gegen das Theil der Cüste, wo meinech Wohnung war, rennete.
kr Ich muß gestehen, ich erschrack grausam, als ich« merckte,daß er nach mir zulieffe: Absonderlich als michdäuchte,daß der gantzeHauffen hinter ihm her wäre.Je-^ ho erwartete ich, daß das eine Stück meines TraumsM eintreffen, und er gewiß in meinem Wäldlein seine Si-H cherheit suchen würde. Allein das übrige des Traumeskomeich nicht zusammenreimen; nemlich daß die an-^ dem Wilden ihn dahin nicht verfolgen und daselbst fin-densolten. Jedoch ich blieb auf meiner Stelle, und er-^ holte mich allmählich, auf Ersehen, daß ihm nicht überihrer dreye nachlieffen. Noch mehr Muth aber bekam§ ich, als ich merckte, daß er ihnen im Lauffen weit überle-L gen sey, so daß ich wohl sahe, daß,wann ers nur noch ei--A ne halbe Stunde aushalten.könte, er ihnen gar wohl- entwischen würde.
L- Nun war zwischen ihnen und meinem Casteel dieA Bucht oder Anfurth, deren ich im ersten Stück meiner^ Gebens-Beschreibung vffters gedacht, daß ich nemlich
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