koblnlon Liuloe.
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^ «änne. Damit der Leser nun das übrige Stück meinesHistorie mit desto grösserer Lust durchblättere, dürffte
nicht undienlich styn, die ersten Einfalle wegen des rhö-^ richten Anschlages meiner anzustellenden Entweichung,A »nd wie, und aufwas für einen Grund ichs angefangen,x hinzusehen
Man stelle sich itzt vor,ich stecke,nach der letzten Reist^ W Wrack, und nachdem ichdas Boot, gewöhnlicheri 7 maßen, mit Fleiß Unters Wasser verstricket, in meinem^Casteel, und lebe in meinem vorigen Zustande; ausserA baß ich zwar mehr Geld hatte, aber darum nicht reicher7^ war, weil ichs eben so wenig als die Indianer in Peru^ MEinkunfft der Spanier, brauchen konte.
^ Hier lag ich einst des Nachts, in der nassen Zeit, im^ vier und zwanzigsten Jahr meines Hierseyns, imA Bette, oder vielmehr in der Hang-Matte, gesunder als»! M jemals und ohne Schmerhen und Ungemach, weder amLeibe noch Gemüthe, konte aber durchaus kein Auge zu-D. thun, ja auch die gantze Nacht keinen Schlaf dareinlas kriegen, bis mirs meine Grillen verstatteten,lcr So unmöglich als unnöthig ists,die unzählbareMen-jHgederGedancken, welche mein Gehirn oder Gedächt-niß beunruhigten, zu beschreiben. Ich stellte mir meinenPganhen Lebens-Lauff bis auf die Anländung an diese«Jnsul, und dann die darauf schon zugebrachte ZeitK gleichsam in einem kurtzen Abriß vor. In ErwägungB des Zustandes, worinnen ich auf diest Jnsul gekommen,W und wie gut ichs gleichwol die ersten Jahre gehabt, be-A? trachtete ich das Angst-Schrecken-und Sorgen-volleBLeben, soichseitErblickung des Fußes in dem SandeD gefuhren Nicht als gläubete ich, daß die Wilden nicht-,<> eben so wohl vorher, ja manchmal etliche hundert starck
da-