kobmlon druloe.
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tzs, hoben, kehrte ich wieder nach meinem Boot, und fuhrtzs bannn längs dem Ufer nach seinem vorigen Haven, wo-1 ^ selbst ich ihn befestigte,nach meiner altenWohmmg eilte,lii-s und alles ruhig und in gutem Stande antraf. Also fiengrt' . ich an, auszuruhen, nach meiner vorigen Weise zu leben,und meine Hauehaltungs-Sachen wahrzunehmen.Jchhatte würcklich eine Zeitlang recht gute Tage, ausserM daß ich ein wenig wachsanier als vorhin, öffters umherl- ^ sahe, und nicht so offt, als svnsten, ausgieng. Wann^ ich auch ja ausspatzicrte, geschahe es nach der Morgen-ss. Seite derJnsul, wovon ich versichert war, daß die>7 . Wilden nie hin kämen, mithin ich keiner solchen Vor -sichtigkcit, schwerer Waffen und Munition, als aufdrmAi andern Weg, benöthiget wäre.
^ In solchem Zustand lebte ich noch zwey Jahre; Al-
lein mein toller Kopff, welcher mich immerzu merckenließ, er sey darzu gebohren, meinen Leib unglücklich zu^ machen, war doch die gantze Zeit über mit allerhand-4, Anschlagen angefüllet, obs nicht möglich, von derJnsulE abzukommen? Dann bisweilen dachte ich noch eine^ Reise nach dem Wrack zu thun, uneracht mir die, Vermmfft sagte, es seye nichts mehr drinnen, dessent-.I wegen ich mich in Gefahr zu begeben hätte. Manch-' mal wolle ich einen Streifs bald da bald dorthin vor-nehmen, und ich glaube gäntzlich, hätte ich das Boot,"s worinn ich von Galee entflohen, gehabt, ich wäre damitA ouf die See gegangen,wann ich auch gleich nicht gewustI wohin?
Ich war, bey allen meinen Umständen, ein rechter^ Denckzettul für diejenige, welche mit der allgemeinenSeuche der Menschen, woher gewiß die Helffte ihres7' Elendes entspringet, behafftet sind: nemlich daß sie mit
dem