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das Wasser heraus, machte es fielt, lud meine gantzeFracht hinein,und kehrte zurücke, um noch mehr zu hoh-len. Meine zweyte Ladung bestund aus einem grossenBeutel voll Reiß, dem Sonnen-Schirm, noch einemTopf voll süssen Wassers,und etwa zwey Dutzend mei-ner kleinen Gersten-Brod oder vielmehr Kuchen, nebsteiner Flasche mit Ziegen-Milch und einem Käse: so ichalles mit grosser Arbeit und Schweiß in mein Bootschleppte. Als ich nun mein Gebet zu GOtt um eineglückliche Fahrt gerichtet, stieß ich ab, ruderte dem Ufc rlängs hin, und kam endlich an die äusserste Spitze derJnsul auf dieser Seite, nemlich Nord-Osten. Jtzosolte ich in das grosse Welt-Meer hinaus stechen,und da war die Frage, ob ichs wagen solte, oder nicht?Ich sahe die rcissenden Ströhme an, welche beständigaufbeyden Seiten der Jnsul liessen, und vor denen mirnoch grauere, in Erinnerung der einstmals dadurch aus-gestandenen Gefahr , und wolte mir fast aller Muthentfallen. Denn ich sahe voraus, daß, wann ich ineinen dieser Ströhme geriethe, ich einen weiten WegSee-einwarts,und vielleicht gar aus der Gegend unddem Gesichtder Jnsul verschlagen werden möchte, daes denn,weil mein Boot nur klein,bey dem geringste ent-standene Winde unvermeidlich um mich geschehe wäre.Diese Überlegungen lagen mir so hart aufdemHertze,daß ich anfieng,mein Vorhaben fahren zu lassen; undweil ich mein Boot in einer kleinen Bucht am Stran-deliegen hatte, sprung ich hinaus, und setzte mich vollängstlicher Gedanken zwischen Furcht und Verlangenwegen meiner Reise auf eine kleine Erd-Höhe nieder.>Mdem ich solche Calender machte, konte ich mercken,
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