Kobinlon Lrnlos.
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hätte, mit dem ich umgehen und sprechen konre!
. Die gantze Zeit meines einsamen Lebens habe ich nie^ eine solche ernstliche und hefftige Begierde nach der Ge-Mschafft anderer Menschen geheget, und deren Man-gelso sehr bedanret.
Es giebt einige geheirneTriebe in den Begierden,wel-che,wenn sie durch einenGegenstand angefeuret werden,obgleich der Gegenstand nicht einmal gesehen wird, son--dem dasGemuth denselbe durch die Einbildungs-Krastnur als gegenwärtig betrachtet, dennoch durch ihre Hef-^ tigkeit in der Seelen eine solche gewaltige Unruhe nachidL solchem Gegenstand erMcken, daß dessen Abwesenheitk unerträglich ist. Von solcher.Art war mein ernstlichenWunsch,daß nur ein einziger davon gekommen! Ach!i» wäre es nur einer gewesen! Ich glaube,ich habe diesecL Worte: Ach! wäre es nur ein einziger gewesen!ch wohl tausendmal wiederholet, und mein Verlangench wurde so heftig, daß ich bey deren Aussprechung meineHandeundmeine Finger ineinander schloß, daß, wennM ich etwas weiches darzwsschen gehabt, ich es wider mei--ns! neu Willen enkzwey gedruckt hätte, ja meine Zähne imU Kopfknirscheten und fügten sich so enge zusammen, daßIK ich sie lange nicht wieder von einander bringen konte.
Die Naturkündiger mögen die Ursache, und wie eszugehe,untersuchen. Ich beschreibe bloß dieSache sel--^ der,über die ich mich bey deren Vermerckung selber ver-i. ' wunderte. Zweifels frey kams von dem heissen Wunsch^ und meiner starcken Einbildung her, da ich mir so vielen^ umstund Vergnügen aus dem Umgänge mit einemAf meiner Neben-Christen vorstellte.
E Allein hier war nichts zu thun. Entweder ihr, oder«» mein/, oder beyderseits Schicksal gestattete es nicht.^ Rr Denn