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ster als irgend ein Lehns-Herr über ein Gutb in gantzEngland seyn. Ich sahe hier einen Überfluß anssycos-p-meeantzen-und Litronen-Bäumen, aber sämtlichwild,und sehr wenige mitFrüchten,zum wenigsten zu derZeit. Dem ungeacht waren mir die grüne Citronennicht nur angenehm,sondern auch gesund,und ich mischteihren Safft nachgehends mit Wasser, wodurch es sehrgesund, kühlend und erquickend wurde.
Jeko merckte ich wohl,daß ich genug zu sammlen undnach Hause zu tragen haben würde, und beschloß sowohl> von Trauben als süß-und sauren Citronen aufdie feuch-te Witterung, die nicht mehr weit war, einen Vorrathaufzulegen.
Zu dem Ende samelte ich einen grossenHaussenTrau-ben an einem Ort, und einen kleinern an einem andern,nebst einem ziemlichen Vorrarh von allerhand Citronenamdritten.Etliche wenige nahm ich auch mit nachHau-se,des Vorhabens einen Beutel oder Sack mit zurückzubringen, und den Restgleichfals nach meiner Woh-nung zu tragen.
Nachdem ich nun aufdieserReisez Tage zugebracht,kam ich wieder nach Hause: dann so muß ich ieho meinZelt und meinen Keller nennen. Ehe ich aber noch dahingelangte, waren die Trauben wegen der Grösse, Saff-tigkeit und Schwehre entzwey geborsten, daß ich sie we-nig oder gar nicht brauchen konte. Die Citronen zwarhielten sich noch, allein ich konte deren auf einmahl nurwenige nach Hause schleppen.
Folgenden Tags, als den 19. kam ich nach Hause mitzween Beuteln oder Säcken, mein erobertes aufzuhe-ben. Allein ich muste mich sehr wundern, als ich zu mei-nem Haussen Trauben kam, welche beym abbrechen so
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