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^ und Versicherung zu geben, daß,wann sie erst zum Vcr-E stand der Sachen gelanget, sie die Errettung von Sim-den für viel eine grössere Glückseligkeit, als dieBeftey-ung aus Trübsal, halten werden.
Doch ich breche davon ab, und fahre fort im Journal.
Nunmehr fieng mein Zustand an zwar noch armse-^ lkg, was den Leib anbetrisst,zu bleiben, aber vielgemach-^ licher und vergnügter am Gemüthe zu werden, und weil7 ^ meine Gedancken durch beständiges Lesen der heiligen^ Schrifft,und eifriges Gebet zu GOtt nach hohem Din-A gen gerichtet waren, fand ich grossen Trost und Zufrie-dmheit darin»,so mir bis dahin unbekannt gewesen.
. Wie sich nun Gesundheit und Stärcke wieder einfan-^ denchemühete ich mich, mir alles benöthrgte anzuschaf-fen, und meine Sachen so ordentlich als nur möglich an-E zustellen.
M? Vorn 4. lulii bis zum 14. war ich vornehmlich aussen
ÄS mit der Flinte, je eine kleine Weile auf einmahl, wie einv« Mensch, der nach ausgestandener Kranckhert seineKrässte wieder allgemach sammlet: Massen sichs nicht«rt wohl einbilden läßt, wie matt und krafftloß ichgewor-ss den. Um die Artzney wars gewiß etwas gar neues,undmag wohl nie kein Fieber damit vertrieben worden seyn;SS« So kan ichs auch eben keinem andern,weil es mivgelun-gen, rathen. Sintemahlen, ob mirs gleich das Fieberich vertrieben,so hat es hingegen auch vieles zu meiner Ent-eil kräffmng beygetragen, Massen ich eine gute Weile zumöfftern ein Ziehen und Zwicken in meinen Nerven und5? Hüfflen hatte.
Zch rnerckte daraus auch dieses ins besondere, daßmden nassen Monathen hinaus zu gehen meiner Gesund-er heit am allcrschäLlichsren.sey, insonderheit bey solchen»
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