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Leben des Engländers
Erwachen überaus erquicket, und meine Lebens-Geisterlustig und munter. Beym Aufstehen war ich starcker alsTags vorher, und mein Magen besser. Dann ich fühl-te Hunger. Kurh, ich hatte den folgenden Tag gar kei-nen Anstoß vorn Fieber, sondern es besserte sich immerzu.Diß geschah den rysten.
Den zo. war mein Jagd-Tag, und ich spazierteausmit der Flinte, begehrte aber nicht allzuweit zu lausten.Ich schoß ein paar Wasser-Vögel, nicht gar ungleich ei-ner wilden Ganß, und trug sie heim. Doch hatte ichkeine grosse Lust zu ihrem Wildprät, also blieb ich bey et-lichen Schildkröten-Eyern, so mir recht gut schmeckten.Diesen Abend erneuerte ich diejenige Artzney, der ich dieguteWürckung des vorigen Tages zugeschrieben, ncrn-lich Toback in Rum gedeiht, nur daß ich nicht so viel da-von nahm, noch kein Blat käuete, noch mich damit räu-cherte. Gleichwol war mir Tags hernach, den isM,so wohl nicht darauf, als ich gehoffet: dann ich hatte dochNoch eine kleine Empfindung von einem fieberischenFrost, wiewohl nicht so sehr.
lui'i r. Ich nahm die Artzney wieder auf alle dreyManieren, machte mich wie anfangs damit schläfferig,und tranck die Ponton doppelt.
DmZ.sul. Vermissete Lchdas Fieber gantz und W,ob ich wohl meine völlige Kräffte nicht ehe als nach etli.chen Wochen bekam. Indem ich mich so wieder erhol-te, waren meine Gedancken überaus auf diesen Spruchgerichtet: Ich» will dich erretten; und die Unmög-lichkeit meiner Errettung tag mir immerzu als eine Hin-vermiß im Kopff, daß ich sie nicht einmahl hoffen wolte.Allein als ich mich mit solchen Gedancken marterte, be-sann ich mich, wie ich über allzu hefftigem Verlausen
nach
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SÄ!
Lt!
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