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Leben des Ettgländers
ter zu schlagen, indem ichs das eine oder andre mahlbrauchen käme.
May z. Den Anfang machte ich mit meiner Säge,und schnitte damit einen Balcken durch, den ich dafüransähe, daß er einen obern Theil des halben Decks zu-sammen hielte. Als ich ihn durchgesäget, räumte ich deuSand, wo er am höchsten lag, so viel ich konte, hinweg,weil mir aber die Fluch aufden Halß kam,muste ich diß-mahl davon ablassen.
May 4. Gieng ich aus aufs fischen, fieng aber keinen,den ich zu essen trauen durfste. Endlichda ichdieserLustüberdrüßig wurde, und eben fortgehen wolte, bekam icheinen jungen Delphm.Jch hatte mir eine lange Schnurvon Fäden eines ausgedreheten Taues gezwirnt, aberkeineHaacken darzu.Dem ohngeacht fieng ich öftersFi-sche genung, so viel ich nur essen mochte.Alle diese dvrreteich an der Sonne,und aß sie getrocknet.
May 5. Ich arbeitete am Wrack, sägete noch einenQuer-Balcken entzwey, und brachte z tänneneBmcrvon dem Verdeck herab, band sie zustimmen, und ließ siemit der Fluch ans Land treiben.
May 6. connnmrte ich vorige Arbeit am Wrack.Bekam viele eiserne Volten und andere Stücke Eisen.Ließ mirs sehr sauer werden,kam nach Hause sehr müde,und dachte es nun dabey bewenden zu lassen.
May?. Gieng ich wieder ans Schiff, doch nicht desSmnes zu arbeiten, fand aber, daß es von seiner eignenSchwehre,da die Quer-Balcken abgesäget, eingebro-chen war. Verschiedene Stücke schienen loß zu liegen,und dre innere Seite des Raums lag so offen, daß ichganh hinein sehen konte. Doch war es meist voll Wasserund Sand.
May8.
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