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ungeacht walkte ichs weiter am Ufer hinauf, ich aberliessaufdem Sand so nahe ans Schiff als möglich, umzusehen, ob noch was mehrers vorhanden.
Mich zum Schiff hinan gekommen, fand ichs sehrweit von der vorigen Stelle verseht. Die Back oder derVorder-Theil, so vorher im Sand begraben gelegen,stund nun zum wenigsten 6. Fuß über Wasser, und derHinter-Theihso in Stücke zerbrochen, und gleich, nach-dem ichs zum letztenmahl durchsucht und verlassen hat-te/durch Gewalt der See von dem übrigen Rumpfs ge-trennel worden, war gleichsam umgekehrt und auf dieeine Seite geworffcn, der Sand aber auseben der Sei-te dieses Hinter-Theils hatte sichso hoch aufgechürmet,daß,da es sonften eine grosse Ecke vom Wasser war, undich mit Schwimmen nicht unter einer guten viertel Mei-le an das Wrack kommen mögen, ich nun bey m ig-stemWasserm.'istens gantz trockenes Fusses dahin ge-hen konte.Anfangs verwunderte ich mich darüber,bilde-te mir aber bald ein, es müste vom Erdbeben herrühren.Weil nun durch solche Gewalt das Schiff noch mehrzerborsten als zuvor, trieben allerhand Sachen täglichans Land, welche das Wasser vollends loß gemacht,und Wind und Fluch nach und nach ans Ufer heran ge-morsten.
Dieses brachte mich gantz vondm Gedancken ab,mei-ne Wohnung anders wohin zu verlegen, und ichbemü-hete mich mächtig, insonderheit diesen Tag über, ob ichirgend in das Schiff hinein kommen möchte, fand aber,daß es aufkeinerleyWeise angehen wolle,weil es inwen-dig gantz mit Sand zugefüllst. Dem ungeacht, weilich gelernct, nicht leicht an etwas zu verzweifeln,, wurdeich schlüßig, alles, was ich nur körne, am Schiff herun-
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