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würde, weg-und anderwerts-hin zu verlegen,und brachtedie beyde folgende Tage,als den 19 und ro äpril damitA» zu, um auszusinnen, wohin, und wie ich meine Woh--D nung versetzen wolte.
A Die Angst wegen der Gefahr, lebendig verschlungen, ^ zu werden, verhinderte, daß ich niemahls ruhig, schlieft-und dennoch war die Furcht', ohne eine Umzäumung"W draussen zu liegen, derselben fast gleich. Gleichwohl,wann ich mich um-und alles in so guter Ordnung sahe,l >G auch betracht ete, wie artig ich mich verborgen, und voeAbi, der Gefahr gesichert hätte, gieng ich gar ungern ansEi».! wegziehen.
Mittlerweile da mir einfiel, es würde viel Zeit erfor-dem,und ich müste mich doch hieselbst so lange in GefahrM sehen, bis die Einschließung an einem andern OrteMi zum Stande,daß ich mich sicher dahin begeben könte; s»ch> beruhigte ich mich eine Weile, und beschloß in möglich-es ster Eile mir eine neue Mauer von Pfählen und Cabel-,W Tauen rc. als einen halben Circkel, wie vorhin, zu ma-M chen, und wanns fertig,mein Zelt darinn aufzuschlagen;M bis dahin aber wolte ich auf gut Glück bleiben, wo ichB» wäre. Dißwar denrihigsten.
M ^pkii rr. Folgenden Morgen war ich auf Mittel be-
A H dacht, meinen Entschluß ins Merck zu richten,hatte aberMß grosse Noth wegen der Werckzeuge. Ich hatte zwarfreylich; grosse Zimmer-Aexte und eine Menge kleineBeile, (dann wir hatten sie zur Handlung für die In-dianer mitgenommen,) allein sie waren durch das vieleHacken und Hauen des knorrichten harten Holtzes alleW stumpff und voll Scharten, und ob ich gleich einenSchleiff-Stein hatte, konte ich ihn doch nicht umdrehen,^ und memeWerckzeuge zugleich daraufschleiffen.Dieset»! Hz kostete