ior
Leben des Engländers
was ich hatte, legte mich von i r. bis r. Uhr wegen derübermäßigen Hitze schlaffen, und nachmahls nahm ichdie Arbeit von neuem vor dieHand. Diesen und den fol-
gendenTag hatte ich genug an meinemTisch zu machen.
Dann ich war nur noch ein armer Stümper. Wie- ß
wohl die Zeit und die Noth mich bald hernach zu einem
so vollkommenen natürlichen Meister gemacht, als ichwetten wolte,daß irgend sonsten jemand thun würde. !
dlov. 5. Heute spahierte ich aus mit meiner Flinteund demHund,und erlegte eine wilde Aaye, derenFcll .treflich sanfft war,dasFleisch aber taugte nicht zum essen.Allengeschossenen Thieren streiffte ich dieHautab,undbehielt sie auf. Auf dem Rückweg an der SeEeite er->blickte ich mancherlei) Arten Wüster -Vogel, die ich sMinicht kante. Verwunderte mich aber, ja erschrack schierüber eilt paar See-Hunde, welche,weil ich scharffnach ^ !c»Drhneu sahe,nicht wissend,was es wäre, ins Wasser fielen ^ «Hund mir vor dißmahl entwischten. , Ä»
diov.6. Nach meinemAusgang des Morgens gienz «ipich wieder an den Tisch, und machte ihn völlig fertig, ob-! Wwohl nicht nach meinem Sinn. Doch lernte ich auchbalb,wieihmzuhelffen. c
Nov. 7. Jeho fiengs an beständig gut Wetter zuwerden. Den 7, 8,9, ro, und ein Stück vom 12ten(dann der nttzwar,meinerNechnung nach,Sonnraa,)brachte ich ganh zu mit Verfertigung eines Stuhls,gab ihm auch ein ziemliches Geschicke , aber doch nicht,
Laß mirs gefallen können.Vestallten ich ihn auch untermMachenetliche mahl zerbrochen. LIk. Ich vergaß
ich nachgetzends nicht mehr,welcher es wäre.
Llov. rz.
«K