Kolli nion Oruloe.
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?^inemLagerab , welches ich mit einem Hornwerek,.?Muer oder Bevestigung von doppelten Pfählen, mit^.Tadel-Tauen ausgefüllt, und auswendig mitTurff-Er-
verstärken wolle.
^ Vom 26. bis zum zo. arbeitete ich schr hatt, alleUnrein Guch in meine Wohnung ;u tragen, obs gleich da-zwischen überaus starck regnete.
Den z isten frühe gieng ich mit meinem Roheaufder Jnsul herum, etwas vor mich zu schießen, undZugleich desLandes mich zu erkundigen. Schoß auch einsE«wildeZiege,derenKitzlein mir nachHause nachlieff,so ich^aber, weil es nicht fressen wolte, nachgehends abschlach-^nnmuste.
W llovembr. l. schlug ich mein Zelt unter einem Fel-^fm auf, und schliefdarinn die erste Nacht/ nachdem ichs«soweit gemacht als möglich, auch Stecken in die Erde-geschlagen, damit meine Hang - Matte daran hangenÄkönte.
Nov. 2. setzte ich alle meine Kisten und Breter samtit^den Floß-Höltzern aufeinander zu einer Schütz-WehreEr rund um michcher, ein wenig einwerts in dem Platz, denich zu meiner Vestung ausersehen hatte.
stov. z. gieng ich aus mit der Flinte, und schoß 2.
. grosse Vogel, wie Enten, so sich sehr wohl essen liessen.B Des Nachmittags machte ich den Anfang zu Verferti-gung eines Tisckes.
dlov. 4. Diesen Vkorgen fing ich an meine ZeitDr zum Arbeiten, aufs Schießen auszugehen, zumSchlaffen, und zur Ergötzlicbkeic ordentlich auszu-B theilen. Nemlich alle Morgen frühe gieng ich, wannszx? nicht regnete, ein paar Stunden mit der Flinte aus.s«ii Sodann arbeitete ich bis gegen eilfe. Hernach aß ich,» G z was