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Des Welt-berühmten Engelländers Robinson Crusoe Leben Und gantz ungemeine Begebenheiten : Insonderheit Da er acht und zwantzig Jahre lang auf einer unbewohnten Insul bey dem Einfluß des grossen Strohms Oroonoko, auf der Americanischen Küste, gelebt hat. Von ihm selbst in Englischer Sprache beschrieben; Nunmehro aber um seiner Fürtrefflichkeit willen ins Teutsche übersetzt und mit artigen Kupffern gezieret
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Kolli nion Oruloe.

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?^inemLagerab , welches ich mit einem Hornwerek,.?Muer oder Bevestigung von doppelten Pfählen, mit^.Tadel-Tauen ausgefüllt, und auswendig mitTurff-Er-

verstärken wolle.

^ Vom 26. bis zum zo. arbeitete ich schr hatt, alleUnrein Guch in meine Wohnung ;u tragen, obs gleich da-zwischen überaus starck regnete.

Den z isten frühe gieng ich mit meinem Roheaufder Jnsul herum, etwas vor mich zu schießen, undZugleich desLandes mich zu erkundigen. Schoß auch einsE«wildeZiege,derenKitzlein mir nachHause nachlieff,so ich^aber, weil es nicht fressen wolte, nachgehends abschlach-^nnmuste.

W llovembr. l. schlug ich mein Zelt unter einem Fel-^fm auf, und schliefdarinn die erste Nacht/ nachdem ichs«soweit gemacht als möglich, auch Stecken in die Erde-geschlagen, damit meine Hang - Matte daran hangenÄkönte.

Nov. 2. setzte ich alle meine Kisten und Breter samtit^den Floß-Höltzern aufeinander zu einer Schütz-WehreEr rund um michcher, ein wenig einwerts in dem Platz, denich zu meiner Vestung ausersehen hatte.

stov. z. gieng ich aus mit der Flinte, und schoß 2.

. grosse Vogel, wie Enten, so sich sehr wohl essen liessen.B Des Nachmittags machte ich den Anfang zu Verferti-gung eines Tisckes.

dlov. 4. Diesen Vkorgen fing ich an meine ZeitDr zum Arbeiten, aufs Schießen auszugehen, zumSchlaffen, und zur Ergötzlicbkeic ordentlich auszu-B theilen. Nemlich alle Morgen frühe gieng ich, wannszx? nicht regnete, ein paar Stunden mit der Flinte aus.s«ii Sodann arbeitete ich bis gegen eilfe. Hernach aß ich,» G z was