^ Elend stosse, aller Hülffe beraube, und so gantzlichzurEr
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i«, ? den beuge, daß es fast nicht vernunfftmaßig, Ihm für einsolches Leben zu dancken?
M Doch fiel mir össcers geschwind wieder ein, ich solteL diese Gedancken hemmen, und auf mich selber böse wer-^ den. Insonderheit wurde ich eines Tages, als ich mit>7 meiner Flinkem der Hand an der See-Seite spahierenW gieng,über meine gegenwärtige Beschaffenheit sehr nach-.. sinnend, indem mir meine eigne Vernunfft gleichsamM folgender Gestalt einen Verweist gab : Du bisifrey-sich in einem verlassenen Zustande; Aber erinnreW dich nur? wo deine Gefährten geblieben? waren^ euer nicht eilfe im Dost, wo sind dann die Zehen ?lE« warum kamen nicht sie davon,und ertranckesidu?warum bisi du ausgesondert wseden?Ists besterdorten als hier ? Damit sah ich nach dem Wasser.lM Und so soll man fein alles Böfe mit dem darinn befindli-uich chen Guten und dem manchmahl zu gewartenden nochBöserm vergleichen und überlegen,h ch Hiernächst bedachte ich wieder, wie gut ich zu meinemUnterhalt versorget, und wie es alsdann um mich würdeüW ausgesehen haben, wann, wie unter hundert tausendW nicht einmahl geschiehet, das Schiff von dem Ort,>W wo es anfangs gescheitert, wäre ab-und nicht so nahe ausW Ufer getrieben worden, daß ich alle diese Sachen darausy « geholet. Wie es da Um mich gestanden, wann ich inM demZustand leben müssen,worinn ich erstmahls ansLandxB gekommen, ohne Lebens-Nothdurfft, und ohne die nöthi-ge geMittehselbige zu erwerben? Absonderlich, (sagte ichlaut, obwohl nur zu mir selber,) was solte ich doch ange-Di fangen haben ohne Flinten, Pulver und Bley, ohne al-^ lerhand Werckzeug, ohne Kleider, Bett, Zelt oder einig
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