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Lebendes Engländers
der Wind vom Lande wehete, und daß ich mich nur selberfortmachen solle,ehe noch die Muth käme, sonsten ich nicht ^einmahl vor meine Persohn den Wall mehr erreichendürffte. Dem zufolge ließ ich mich ins Wasser hinab,und schwamm über die Fahrt zwischen dem Schiffmidden Sand-Bäncken hinüber, obwohl mit genügsamerBeschwehrlichkeit, theils wegen Schwehre der Sachen,so ich bey mir hatte, theils auch wegen des ungestümenWassers, weil der Wind sehr plötzlich sich erhub, und,noch ehe die völlige Fluch vorhanden, ein völliger Sturmwehere.
Doch ich war schon nach Hause, in meinem kleinenZelt, worinn ich alle meinen Reichthum sicher um michherum liegen hatte. Es stütmete die gantze Nacht hin-durch sehr hefftig, und als ich des Morgens umher sahe,war kein Schiffmehr zu sehen. Ich erschrack anfangsein wenig, doch erholte ich mich bald wieder durch die michselbst beruhigende Erinnerung, daß ich nemlich gleich-wohl keine Zeit noch Fleiß gespahret, alles, was mir nütz-lich, daraus abzuholen. Wie dann würcklich wenigmehr daraus zu holen war,wann ich auch gleich mehr Zeit jgehabt hatte. '
Jetzo ließ ich dieGedancken wegen desSchiffs und deretwa darausannochzu gewartenden Dinge völligst!ren, ausser wann irgend etwas von dem wrack aus Ufer ^treiben solle. Wie dann auch mit unterschiedlichenStü-cken, die mir aber nicht sonderlichen Nutzen gaben,nach-mahls geschehen ist.
Mein gantzes Nachsinnen gieng nun dahin, wieich jmrch entweder gegen die Wilden, wofern sich einige meü iden wurden, oder gegen die Raub-Thiere, wann derenauf der Inselverhanden wären,verschantzen möchte- Es
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