Robinson Lruloe.
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l2^Zch war nunmehr schon dreyzehn Tage auf demAI Lande, und eilssmahl amSchiffe gewesen, hatte auch in»tU solcher Zeit so viel weggebracht, als ein anderer mit seinenzwo Händen immer thun mögen: wiewohl ich gänhlichgläube/ ich hätte das gantze Schiff/ Stück vor Stück,endlich herüber geholet, wanns änderst noch langer still^Wetter geblieben wäre. Alleinalsich michzuder irten^ Fahrt fertig machte, merckte ich,daß sich derWind erhub.
Nichts destoweniger schwamm ich bey der Ebbe an^7 Boord,und ob ich gleich in dcrCajüce bereits so herum ge-^ ßöhret hatte, daß nichts mehr zu finden war, so wurde ich"5 dochnoch eines Kästgens mit Schubladen gewähren de-M Meiner ich etliche Scheer-Messersamk ein paar grosserScheeren, nebst io oder ir guten Messern und Ga-beln,in einer andern aber bey zo Pfund geprägtes Geld,^ theils Europäische, theils Brasilische Münhe, etliche^ Stücke vonAchren,auch etwasGoldundSiiberfand.^ Bey Erblickung dieses Geldes lächelte ich bey mir sel-M ber, und sagte überlaut : O kahle Waare! wozu nü-yesi du ? Mir bist du ja nichts nütze, nicht einmahlS soviel, daß ich dich nur von der Erde ausshcbenM mag. Eines von diesen Messern ist eben soviel^ wehrt,als dieser ganyeHaufe. Ich kan dich durch-k aus nicht brauchen. B!eib,wo ffu bist,und sinck un-kt,» tcr, als einDing, welches keiner Rettung wehrt iss.bic- Doch,als ich mich besser bedachte,nahm ichs weg,wickelteeSin einStückSeegel-Tuchund fieng an auseinenFloß^ zu dencken.Allein,indem ich diesen zurechte machte/wurde«D der Himmel mit Wolcken überzogen,der Wind begunn-te zu wehen, und in einer Viertel Stunde stürmte es vomxk i- chnde her schon ziemlich. Sofort fiel mir ein,daß es würde^ eine vergebliche Arbeit seyn, einen Floß zu machen, wann
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