kobinton Lruloe.
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^Stzcke, nahm ich hernach z Matrosen-Kisten, welcheick erbrach und ausleerete, und ließ sie auch auf denMFloß hinunter. Die erste füllete ich mit Proviant,alsROrod, Reiß, z Holländischen Rasen, s Stück ge-^raucherremÄock-Fleisch, so unser Gebratensgewe-Wscn,lind einem Rest Europäischen Rorns, welchesfür einiges Flügelwerck, so wir aufs Wasser mitge-Mmmmcn,undnunertrunckenwar, zum Futter aufbe-halten worden- Es war Gersten und waiyen un-al«,! tcremander gewesen, allein es wiese sich nachmahls aus,«i, daß die Rahen es alles ausgefressen und zerschroten hat-tüs ten- An Geträncke fand ich etliche Flaschen - Fut-Nz ter, unserm Schiffer gehörig , worinn einige Flaschen.r^mit Lordial-wasier, und in allem s oder 6 Gallonsmit Rack, welche ich dann sämtlich nur so neben einan-^..derhinstellete, weil ihnen wegen guter Verbind-undMVerpichung das See-Wasser keinen Schaden thunkonte, und sie in den Kisten ohnedem keinenPlah hatten.M Indern ich damir beschäfftiget war, merckte ich, daß dieN r Fluch, obwohl sehr sanffte, aufzulauffen begonnte, undM; miste zu meinem grossen Leidwesen meinen am Ufer^ aufdem Sande zurückgelassenen Rock, Camisol undHemd, (dann in meinen leinenen unten offenen Ho-sen rrnd Strümpfen war ich an Boord geschwommen,)wegtreiben sehen. Doch eben deswegen suchte ich auch^.Kleider, fand deren auch genug, nahm aber nur soWt ülö lch für dismahl bcnöthiget. Dann das AugM bund mir nach andern Dingen : Ncmlich zuföderst^ L allerhand Werckzeug zur Arbeit am Lande,und ich
M gerieth erst nach langem Suchen an des Schiffs-Ziin-mermanns Kiste, welche gewiß eine sehr nützliche-orute für mich, und mir damahlen weit mehr wehrt" l E 4 war,