Kokrinlon Oulöe.
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H äufs.Jahr lang vor mich erkaufft, und wolte durchauszur Erkänntlichkeit nichts von mir annehmen, als eine' kleine ihm recht aufgedrungene Parthey Toback vonÄtz meinem eignen Gewächs.
G Diß wars nichtalles. Sondern weil die Waaren inütz lauter Englischen Manufacturen,als Tüchern,Stoffen,Boy und solchen Dingen bestunden, die in hiesigen Lan-den sonderlich gangbar und gesucht werden,fand ich Ge-legenhektsie mitgrossem Vortheil abzusetzen. Also,daß^ ich wohl sagen darffich habe viermahl so viel, als meine^ erste Ladung war, daraus gelöset, und war ich meinemE armen Nachbar nun weit überlegen; verstehe im An-wachs meiner Plantage. Dann das allererste, was ich^ that, war die Erkauffung eines Neger- Sclavens, undnoch eines Europäischen Knechts, ohne denjenigen, wel-' ^ chen mir der Capitain von Lißbon mitgebracht hatte.
,Gleichwie aber die gemißbrauchte Glückseligkeit öss-terszum Mittel unsers grösten Elends wird, so giengsauchmitmir. Ich hatte im folgenden Jahre eine grosse^ Einnahme in meiner Plantage. Jch samm lete funffzigT schwere Rollen Toback auf meinem eignen Grund und, Boden, ohne was ich an meine Nachbarn für allerhandT Nothdurfft überlassen: Und diese funffzig Rollen, deren^ jede über roo.Centner wog,wurden als ein Capital hin-§ gelegt,bis die Flotte von Lißbon zurücke kam. Da ich^ nun also an Gewerbe und Reichthum zunahm, fieng ichM an,den Kopffmit allerhand Anschlägen und Unterneh--l- <- mungen,die weit über meinen Verstand,anzufüllen, der-E gleichen in der That öfflers die besten Köpffe, die was inM Händen haben, ins Verderben stürtzen.
Wäre ich immerhin in meinem jetzigen Stande ge-E blieben, so hätte ich alle das mir zugefallene Glück nochE. D z wohl