kobiason Crusoe.'
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!^oraus ich schloß/wie es auch unfehlbar seyn muste/se»d^ves sey dao cap Verci oder Grüne Vorgebürg/ und^"'Vieseö die daher sogenannt« csp-Verärsche Eylande.^^Zeboch lagen sie noch sehr weit von mir / und ich wüste^Mt/was am besten anzufangen/ Massen/ wo mich ein^'lstarcktr Wind erhäschte/ich gar leichte alle beyde mis-^sen würde.
«I« M jch jn dieser Ungewißheit voller Gedancken in dieW^ajüte gekrochen / und mich eben nieder gesetzt/ rief^Xury,den ich anö Ruder gestellt hatte/aus vollem Hal«'«se, er sehe ein Schiff mit einem grossen Seegel/und warch» dabey vor Angst halb ausser sich selber/ weil er dachte/eSUnlüste nothwendig eines von seines gewesenen Herrns»«Schiffen seyn/die uns nachsagen solten;da ich doch wohlW wüste,wir wären weit genug davon,daß sie uns nicht ein-W holen könten. Ich sprang aus der Hütte heraus/ undsahe augenblicklich nicht allein das Schiff/ sondern auchltB so gar/ was für eines es seye/ nemlich ein Portugiesi-kM sches/ so ich wegen des llTlegrss,Handels nach deri<»,! Guineischen Cüste bestimmet zu seyn glaubte. Doch als>tO ich seinenCeurs recht betrachtete/merckte ich bald/ es ge-he anderwerts hin und begehre nicht an Land WoraufHit ich dann mit allen Kräfften nach der weiten See hineinÜB stach/um/wanns immer möglich/ mit denen darauf be-B» fmdlichen Personen zu reden.
>M Ich befand aber/ daß ich mit aller meiner Seegels-Krafft sie dennoch nicht würde einholen können / son-Diil dern sie würden eher fort seyn/ als ich ihnen ein Zei-„ßjii chen zu geben vermöchte. Doch/ nachdem ichMI Wind aufs schärffste gefaßt/ und die Seegel so yog sie-chen lassen/ als sichs nur geschickt, aber dabey die Hoff-M- MsGmählichbrymirabMymwm mustenste mich- viel-