kobmlon Orulos.
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^ immerhin an Boord eines nachLonden Seegelfer-tigliegendenSchiffes. Niemals hat eines jungen Wa-gehalfes Unglück, meines Erachtcns, früher angefan-gen, oder länger gewahret, als das Meinige. Kaum^ war das Schiffaus dem ttumder-Muß hinaus, so he-il«! gunte der Wind hefftig zu wehen, und das Meer grau-^ sam zu toben. Weil ich nun zuvor niemals aufderSee
gewesen,wurde ich am Leibe äusserst kranck, und im Ge-müth sehr beängstiget. Nunmehr ficng ich an ernst-> U lich nachzudenken,was ich gethan, und wie billig mich
nun das Gericht des Himmels träfst, weil ich ausmei-nes Vaters Haus entflohen und meinen kindlichen Ge-Ä horsam aus den Augen gesetzt. Alle vergüte Rath
«Ä meiner getreuen Eltern, meines Vaters Thränen und
A meiner lieben Mutter bewegliches Zureden kamen mir
iN nungantz frisch ins Gedächtniß, und mein Gewissen,lw welches damals so verstockt noch nicht als nachdemM: gewesen, warf mir die Verachtung guten Raths, und
A die Unterlassung meiner Pflicht gegen GOtt und mei--
M nen Vater aufs empfindlichste vor.
M Mittlerweile nahm der Sturm zu,und dieSes,welche
M ich vorher noch nie befahren hatte, schwölle sehr hoch^ auf, obwol nicht so,als ich nachgehends öffters, ja nur, W wenig Tage hernach,erlebet. Doch war es schon schlimgenug,mich zu rühren und niederzuschlagen,weil ich nurE p ein junger See-Bursche, und des Handels noch gar^ nichtkundig war. Ich dachte,iedwedeWelle würde unsi A verschlingen,und so oft das Schiff, meiner Einbildung^ nach,in den Abgrund des Meers hinunter fuhr, meinte
ich,es würde nicht mehr in die Höhe kommen. In dieser! B Herhens-Angst that ich manche Gelübde, daß, wannF As. mich